Die blonde Frau…….

Mein SubDate

 

Moinsen.

Nach für mich Äonen endlich wieder ein Treffen mit IHM.
„Ich will die SUB! Lass die SchattenFrau zu Hause!!“
Oh. Wir haben uns via WhatsApp und Telefon gesprochen. Ich habe während meines Urlaubs ja leicht gemotzt. Mir fehlte die spezielle Zuwendung. Ich konnte meine Kleiderordnung nicht einhalten, wegen Wetter.

Bei mir mischten sich: erregte Freude, leichte Angst, Gedankenkarussell, völlige Vorfreude und ja, Geilheit.

Mich zu Hause vorbereitet. Haare gewaschen, frisch rasiert, Augen Makeup, roter Lippenstift.
Tasche gepackt
Halterlose angezogen
Rock und Pulli
Absatz Stiefelletten

Und dann…… ertönt mein WhatsApp Ton. ER.
Exakte Uhrzeit nochman durchgegeben
Anweisungen würde ich an der WohnungsTür vorfinden und befolgen
Ich soll den Schlüssel verwenden.
(Ja, ich habe die Schlüssel zur Bütze von IHM)

Blick auf die Uhr

Los geht’s. Auf zum ÖPNV.
Gute Anbindung. 😀😀😀

Mehr als pünktlich bei IHM.
Schuhe hinter der HausTür ausgezogen.
Anweisungen gelesen.
Befolgt.

Eine Anweisung: Nackt und nur in Heels mit Augenbinde. Ganz nackt. Schminke runter.

Das Zeichen gegeben.
SEINE Stimme!! „Guten Abend. Folge mir auf Knien. Folge meiner Stimme!“
Kurz SEINE Hand gespürt.
„Hierher…..Folge meiner Stimme, Du kennst Dich aus! Komm her“

[Den Tag vorher war ich beim Training und war etwas übermotiviert, also nicht ganz in HochForm. Dies schrieb ich IHM via WhatsApp]

„So ist gut. Komm an mein linkes Bein.“ Vorsichtig tastete ich ran. Ah. Endlich. Der vertraute Stoff. „Krabbel zwischen meinen Beinen und zieh dich langsam hoch. Stütz dich ab.“
Suutje suutje seiner Anweisung gefolgt.
Meine Nase sog den Geruch ein. DIESEN SEINEN Geruch. Meine Hand ging suutje suutje auf Wanderschaft. Ich stöhnte. SEIN Schwanz.
„Ja, berühren darfst Du ihn. Mit den Händen!“
Ich keuche
Endlich darf ich. Ganz zärtlich streichel ich SEINEN Schwanz. Mir kommt dabei ein tiefes Stöhnen und ein tiefempfundenes Gefühl hoch. Ich werde geil. ER bemerkte dies.
„Macht Dich das an?“
„Ja, mein Herr“ konnte ich nur keuchen. Ich gab DIESE Laute von mir, die IHM bekannt sind. IHM zeigen, dass ich IHN will.
„Mein Herr…….“ stöhnte ich
„Ja?“ „Ich……will….. IHREN Schwanz bitte küssen und…..“
„Noch nicht!“ (Mit einer sehr belegten Stimme, überhaupt sprach mein Herr nicht in gewohnter Weise. Eher ……hier schweigt die Dame in der Sub😉😉)
Ein beinahe enttäuschtes keuchen signalisiert, dass ich…….aber meine Hände verwöhnten IHN sehr zärtlich weiter. Was auch zur Folge hatte, dass sein ohnehin schon steifer Schwanz noch härter wurde.
„Jetzt. Liebe meinen Schwanz mit Deinem Mund“ (auch hier versagte kurz SEINE Stimme)
Und wie ich es genoss IHM mit meinem gesamten Mund zu lieben. Keinen BJ! Zärtlich lecken. Den Geschmack und Geruch geniessen. Seine immer härter werdende Erektion spüren. SEIN Stöhnen. SEIN Keuchen.
„Bitte, mein Herr……“
„Ja, was willst Du?“ „Ich will ihn.“ „Wie endet die Bitte richtig?“
Verdammich!
„Ich will ihn, mein Herr. Bitte.“
[ Ich merke an, es fällt mir schwer in diesen Momenten meine Lust auf IHN und mein Wunsch IHN all meine Liebe//Hingabe vermengt zu geben, jedoch ist mein Fokus allein nur für IHN, aus tiefer Submission, aus eigenem Hingeben, auf IHM!! Und nur auf IHM!!]

Ich wurde endlich kurz im Mund gefickt. Durfte SEINE (aufgestaute) Geilheit und den harten Schwanz SO spüren. Bis ER in meinem Mund abspritzte. Aufstöhnend. Keuchend.
Zärtlich leckte ich seinen Schwanz sauber.

„Setz Dich in den Sessel! Mach es Dir bequem!“

Oh😊😊😊

Da ich immer noch die Augenbinde trug, waren meine Sinne messerscharf. Ich vernahm jedes Geräusch. Ich folgte der Bewegung. SEINEM tun. Mit den Ohren.
Ich entspannte mich. Erwartete jetzt Flogger & Co.
Aber……. öhm…… Was? Oh…..ER kniete zwischen meinen gespreizten Beinen und…….oh. OH. OHHHHH ❗❗❗❗❗❗
Ich wurde von IHM verwöhnt. Jetzt durfte ich IHN genießen.
Mit allem was ER hat.
Und unter Einsatz des Hitachi. OHHHHHMAAANNN ❗❗❗❗❗
Ich kam……alles aufgestaute in mir löste sich. Löste sich in einem Schrei auf. Mit Tränen der Erleichterung.
Die ganze Anspannung fiel ab.

Wir lagen eine Weile in den Armen. Ich zugedeckt. Er hinter mir, mich umarmend.

Ich bedankte mich. Für DIESE Zuwendung. Auch und ganz besonders für die von mir hingebungsvolle Zärtlichkeit an IHN gebende.

DAS! Das wollten und brauchten wir beide.

Wir kochten gemeinsam. Sahen uns Serien an.
[Kommunikation war auffem Tapez.
Ich habe immer noch die Passage von der vermaldeiten E-Mail im Kopf. Jedoch widerlegt ER mit SEINEM Verhalten mir gegenüber diese minütlich.]

DAS! Die Zeit mit IHM, ob als mein Dom//Herr oder SchattenEheMann.

 

Jou.
Vi ses vi hörs
💖💖💖💖

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