Die blonde Frau……

Ich,die Sub//SchattenFrau//Wie viel Ehrlichkeit hält unsere Beziehung aus?

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„Du wusstest das doch von Anfang an.“
„Gefühle, tja, die sind alles, nur nicht planbar“
„Du bist mehr als nur…..“ „Sieh es so, was IHR seid….“
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Moinsen.

Wir beide haben eine klare Abmachung, alles was mir weh tun kann, oder besser gesagt, alles was mich in eine eher „nichtLUSTigen“  Stimmung versetzen kann, wird mir entweder sehr schonend beigebracht oder nicht kommuniziert. Hört sich merkwürdig an. Stimmt.
Es gibt ja nicht nur mich an SEINER Seite. 
Dieser Fakt ist ein Bestandteil SEINES Lebens. Kein Problem.

Ich bin jedoch schlau genug
1. Nichts zu hinterfragen 
2. ‎keine Fragen stellen, deren Antwort mir weh tun kann
3. ‎tagesformabhängig damit umzugehen
4. ‎klar mit IHM bei mir aufkommenden „Keim“ zu kommunizieren (was IHN nicht in die Flucht treibt, das Gegenteil ist der Fall)
5. ‎erstman tief durchatmen und dann……(impulsiv kann ich; durchatmen, in mich gehen=> lerne ich immer wieder von neuem)

Dann passiert jedoch folgendes, via WhatsApp berichtet xy mir etwas was IHN betrifft und……..[….und ER hat mich nicht VORHER informiert. Ich vertraue IHM 💯]
Meistens dann, wenn ER für mich nicht greifbar ist. Issjamanklar. *Augenverdreh*

Meistens nehme ich darauf Rücksicht. MEISTENS!
Es muss man jedoch aber auch ad hoc geklärt werden. Dann bekommt ER eine WhatsApp mit SEINEM Namen in „LETTER + !!“
Da weissen Bescheid. Jou.
(Mögliche) Zeitnahe Rückmeldung. Knappe Klärung der Situation.
Sowas jedoch via WhatsApp//Chat//Skype oder dergleichen zu klären……. schwierig. Schwierig ist eher ein Euphemismus.

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Sprüche von so „guten“ Freundinnen (die die 🌐🌏🌏🌍 nicht braucht):
„Ja, pfffff, dann trenn‘ Dich doch von ihm“ „Wieso DU, also ausgerechnet DU, DAS mitmachst… unbegreiflich! Neeee wirklich“ „Was???!!!, jetzt schon bemerkst Du den Denkfehler*?“
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Ich habe gelernt, mich verletzende Antworten nicht herauszufordern.

Für IHN auch klar, dass ich mich mit Freundin//Therapeut darüber unterhalte. Mich austausche. Nicht nur die furchtbaren Situationen.
Mich mit anderen Subs unterhalte, mit denen mich austausche (ohne SEINEN Namen zu nennen. Dies ist auch ein Ehrenkodex unter Subs. Diskretion zu bewahren. Ausnahmen: die öffentlichen//prominenten Twitter Sub-Dom-Beziehungen)

Vor kurzem hatte ich die SelbstZweifel an der Sub in mir. Nicht die SchattenFrau. Einzig und allein die Sub in mir zweifelte. Ich unterhielt mich mit meiner besten Freundin und einer sehr guten Bekannten (sie lebt in einer adäquaten Beziehung wie wir; BDSM; D/s; ) zum einen über die SelbstZweifel und im allgemeinen. Sie sagte mir dann: „Das geht über die sogenannte SchattenEhe weit drüber. Da sind beiderseits Gefühle mit drin. Ihr zwei müsst wissen, wie IHR zueinander steht, dann ist jeder Zweifel überflüssig.“
Wie Recht sie hat😀😀

Vor einigen Stunden rief ER mich an. Bevor das WE startet (ein schönes Ritual). Ich erwähnte irgendwann man, dass ER nicht im klassischen Sinne romantisch ist. Was ER mir dann am ☎ sagte, machte mich mehr als glücklich. Es machte mich super verlegen. (Notiz an IHN: das schafft nicht jeder) ER sieht MICH noch in ……. Jahren an seiner Seite. Als ICH//MICH.
Als Sub.**

DAS macht alle mich kurzfristig fünsch machenden „Presse“Infos sowasvon wett, datt glaub mir man.

DAS was wir 2 haben, bekommt KEINE andere von IHM.  #Selbstbewusstseinistalles #mirkannkeinewas #factsaboutus

Meine Antwort auf meine Frage//Gedanken ob der Ehrlichkeit: Wie in anderen Bereichen des Lebens kommt’s auf die Dosierung an😉😉
Es auch wie beim salzen der Suppe, nachwürzen geht immer…..😉😉

*= Unser besonders Gefüge ist kein Denkfehler. Im Gegenteil!!
(*)Notiz an mich: DIESER „Freundin“ man ordentlich Bescheid geben

**Ich bin sehr stolz IHRE Sub zu sein. Ich bin sehr glücklich SIE als meinen Dom auserwählt zu haben 😘😘

Jou.
Vi ses vi hörs

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Die blonde Frau…….

Ich, die Sub//BDSM & das „Un“Verständnis in meinem sozialen Umfeld

Moinsen.

Das ich (auch) eine Sub bin ist nu hinlänglich bekannt. Im sozialen Netzwerk Bereich. Auch bedingt durch meine Profil Beschreibung bei Twitter. Wahrscheinlich auch, weil ich es hier „ab un an“ erwähne😉😉

Ich habe im sozialen Umfeld nur ein paar wenigen von meiner „Passion“ erzählt. Begründung: Unwissenheit; daraus unwissende blöde Kommentare.
Beim Sport eher unfreiwillig mich offenbart.

Wenn ich auf meine Kette mit DEM Ring (SEIN alter)& dem ägyptischen Anhänger + meinem Halsband angesprochen werde, antworte ich situativ bedingt ehrlich darauf. Wenn das Gegenüber JETZT ein Problem damit hat, solls behalten, iss nich meins.
Variante 2: schiefes Grinsen
Variante 3: „neeeeee klar😉😉😉😊“
Variante 4: „sag man, musst Du das jetzt hier so…..das ist mir unangenehm“ [Ja, frag mich doch nicht nach DIESEM Schmuck][an das „gesellschaftlich konforme“antworten feil ich noch//aber wieso???]

Variante 4 ist mir beim Sport entgegen kommen. [Leider hat dann derjenigewelche geblockt//sich  abgewendet. TJA]
Ich habe kurz überlegt, ob die Antwort „Jou, ich habe südamerikanische//mittelamerikanische Verwandte, die mich *zwinkerzwinker* mit suuuuuper getrocknete,handliche, verbrauchsfertige, leicht zerhackte Grünpflanzen versorgen *breitgrins*“ weniger „Anstoß“ gefunden hätte.
Hätte hätte, Fahrrad Kette.

Echt?? In einem Zeitalter,wo Pornos man banig leicht im www ansehbar sind//wo einige sich #50SOG und Co ansehen, vorher lesen//wo im 📚Laden des Vertrauens jene „Open“ OFFEN ausliegen//wo es fast zum „guten Ton“ gehört, zu wissen wer „Hr Grau“ & „Fr Stahl“ sind ……..
Aufzählung dessen endlos
Sich dann pikiert geben, wenn ich offen und ehrlich sage „der Mann an meiner Seite ist auch mein Dom, ergo ich bin eine Sub“. Neeeeee, wirklich, bei aller Empathie und Liebe.
Ich habe zur Zeit keine sichtbaren Markierungen. Ich habe eh keine solchen an Körperstellen, wo unbeteiligte Dritte aufmerksam gemacht werden. [Wenn dort, wo nur ER drauf blickt 😉😉😏😏]
Selbst wenn, geht’s doch in 3👿 Namen niemanden was an. Punkt.

Es sei denn……..es ist diese berühmte Angst vor dem Unbekannten. Wie bei den Höhlenbewohner die Angst vor 🔥🔥.
Dann vor dem Rad.
Im Mittelalter die Angst vor den weisen Frauen, jene mit der anderen Haarfarbe und dem Wissen.
Also, die Angst vor dem neuen//Unbekannten.
Das ist eine mögliche Erklärung dafür.

Was mich nur so fünsch macht, die redundanten Kommentare. Die zudem sowasvon obsolet sind. Das mitsprechen wollen, resultierend durchs lesen der eben genannten 📚📚. Weil die ja so „wirklichkeitsnah“ sind und nicht übertrieben ausgeschmückt fiktiv. *SARKASMUS*

 

Das brachte mich auf die Fragen:
„Wie offen//ehrlich darf//kann ich meine Mitmenschen von meinem Lebensstil erzählen?“//“Wie offen//ehrlich darf//kann Sub//Dom über diesen Lebensstil sprechen?“

Die für mich berühmte Gretchen Frage.

Jou, mir ist klar BSM ist nicht gesellschaftskonform. Frage: „musses?//solltes?“Frei nach  dem Motto: alles kann, nix muss……..Jeder so, wie er//sie mag. Lasst mir meins, ich lass Euch Eures. Ich werde es so handhaben: situativ und wer mich fragt. Damit fahre ich wohl am besten.
Nur man sehen, wie lange ich mich daran halten kann 😉😉

 

Jou

Vi ses vi hörs

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Die blonde Frau……..

SMRomane 2.0//#RANT//Ich,Sub & ER

„Don’t blame Just the Guys“

 

Moinsen.

Ich frage mich natürlich auch, was in diesen „Schriftwerken“ für ein sonderbares Bild der Frau dargestellt wird. Zudem sind’s ja meistens junge//jüngere. Offensichtlich unerfahren im Bezug auf BDSM, lassen aber ALLES , aber auch ALLES mit sich machen.
Was zum Teufel??
Warum? Achjaaaaaa, weil sie den Typen ja sooooooo lieben. Und ALLES machen//tun was der Kerl von ihnen „verlangt“. Ihnen befiehlt. Ja, BEFIEHLT. Steht doch immer so in den 📚📚📚. Zum Beispiel:“Zieh Dich aus. Sofort und hier!!!“ befiehlt er ihr. Noch leicht zögernd öffnet sie………und kommt meistens ein „gebelltes“ anordnen hinterher.

Liebes Schreibevolk, (ausgenommen hierbei, die mir bekannten SchriftstellerInnen)
was ihr in Euren „Werken“ unter dem Siegel „SMRoman//BDSMRoman“ zu Papier, respektive als E📔//ondemand bringt, hat 0,0 mit BDSM zu tun. Null!!
Die Frage, die sich in mir aufbaut, ist folgende: Wollen Sie so als Sub behandelt werden? Wollen Sie dies tatsächlich mal so erleben? Darf ich für Sie antworten? Ich glaube ja eher „NEIN“!! Aber was in 3👿Namen geht in denn in Ihrem Kopf vor?
Kopfkino 💯 hat ja jeder.
Jedoch ist es meines Erachtens brandgefährlich so ein NichtWissen unters Volk zu bringen.
Damit öffnen sich ja Tor und Tür für die „PseudoDoms“. Es wird auch latent interessierten Frauen ein völlig falsches Bild von BDSM dargeboten.
Woher kommt das Bild dieser achso modernen jungen Frau, die das mitmacht? In den 📚📚.

Angenommen, diese 📚📚📚würden nicht als „erotischer SMRomane“ verkauft und gelesen werden, dann kommt doch glasklar das Bild einer Misshandlung//sexuellen Übergriffigkeit//Körperverletzung auf. Und da würde „sie“ doch ratzfatz zur besten Freundin und mit der Polizei und Krankenhaus aufsuchen. Oder etwa nicht?

Kapiere ich nicht. Das Verhalten der im wahrsten Sinne des Wortes beschriebenen Frauen in diesen Werken.
Vorallem, die lernen sich ja noch nicht einmal richtig kennen. ZweiDreimal überm Weg laufen. Kaffee. Essen//Dinner oder wasauchimmer. Und Zack geht der Typ aufs Ganze.
SO läuft das nicht!!! Sowasvon gar nicht läuft das so ab!!

Was mich so erschreckt beim Bild der jungen Frau, die studieren!!!! Oder sind Grade mit allem Zipp und Zapp fertig mit dem Studium!! Hallo??!!!!
Die mir bekannten studierenden oder fertig studierten Frauen erscheinen mir im allgemeinen ganz anders. Benutzen ihr Hirn. Hören auf ihr Bauchgefühl. Auch  die nichtstudierten, die besonders.

Ich habe so eine Vorstellung wie das Bild zu Papier kommt:
SchreibePerson sitzt beim LieblingsKaffeeSpezialitätenAnbieter des Vertrauens, sieht sich um, erblickt ein „Objekt der Fantasie“, nimmt dessen Aussehen als Vorlage für die Protagonistin. Schaut welche Einkaufsbehältnisse um das „Objekt der Fantasie“ drumherum stehen und bastelt eine Charaktere daraus.
Die Hülle ist dann schonman ✅
Jetzt das „innerliche“, das persönliche drumherum.
Man überlegen.
Ja, sowas hier: ca 155 – 165 cm (komisch, es gibt keine andere Körperlänge für „sie“), gut erzogen, hilfsbereit, freundliche Natur, nach aussen hin schwach wirkend, aber angeblich hart und stark im Kern.
Der scheint sich ja aufzulösen. Wie ein Thrombus in der Leistengegend bei der Hämalyse. Puff. *SARKASMUS*
Liebes SchreibeVolk, nimmt Euch doch man die Zeit und recherchiert anständig bis ordentlich.
Bitte, bitte bitte dem Jung“Dom“ auch keinen Jugend-Kind-zeitlichen traumatischen Knacks vergeben. Ich kann’s nicht mehr lesen//hören!

 

Ich bringe mich man ins Spiel. Uns.
Zuerst auf SEINE virtuelle Anzeige auffem Portal geantwortet.
Dann viel, sehr viel und lange geschrieben. Telefoniert bis der Draht glühte. WhatsApp gingen hin und her. Bis das 1. persönliche Gespräch//Treffen stattfand.
ER wusste sogut wie nix von//über mich. ER bekam einen FotoAusschnitt mit meinen Augen, befand, dass wer immer diese erblickt, hilflos mir ausgeliefert ist.
(mich  findet Mann auch  medial nicht)

Coverte das erste Treffen.
Das waren ganz 10fachHach Momente//Stunden, die wir 2 im Lokal auf meinem Kiez verbrachten. Das 2. wurde von IHM schnell eingeläutet. Schickes Lokal.
Das 3. kam ratzfatz. Und selbst DANN ist nix in Richtung „Zieh Dich aus“ gelaufen, geschweige „bespielen“ für eine newbie.
Die Sessions kamen suutje suutje.

Ich möchte gerne mehr und drüber.
Die Reise beginnt für mich und endet sobald nicht. 😏😏😉😉

Jou

Vi ses vi hörs

❤❤💖💖❤❤

Die blonde Frau……..

  • SMRomane//Ich,die Sub//ER

  • du bist gar keine richtige sub

    Moinsen.

    Ich habe jetzt quasi in einem das eigentliche (was ich ausgepackt und aufs Bett gelegt habe. Zuhause gelassen) UrlaubsBuch „DEVOTED//Geheime Begierde“ von S. Quinn durchgelesen. Eine hübsche, moderne Liebesgeschichte. A la „Reifezeugnis“. Nur in modern. Nicht am See. Stadt.
    Ich bin entsetzt darüber, dass auch dieser Jung“Dom“ ins BDSM ‚reingerutscht“ ist, aufgrund eines traumatischen Erlebnis in seiner Kindheit. Mutter starb. Tyrann als Vater.
    Steinreich durch Schauspielerei. USA. Später Europa//UK.
    Sie: Mutter gestorben. Verhält sich wie ein modernes Aschenbrödel. Vater hat neue jüngere Frau, mit gemeinsamen Baby. Jobs. Studentin. Knapp unter Mittelstand.

    Was ist das für ein…………😤😤😤😠😠😠
    Was für ein verkapptes Bild hat die Autorenschaft vom BDSM??😡😡😤😤😤

    Es ist jetzt das…… keine Ahnung….soundsovielte „Opus“, wo dem „Dom“ ein Knacks, ein traumatisches Erlebnis, eine tiefe Macke auffem Körper geschrieben wird. Das impliziert, dass ja wohl alle Doms sowas durchlebt haben müssen und BDSM qua als Therapie Form für sich gefunden haben.
    Nein!! So nicht.
    Verwunderlich, es sind meistens Bücher von Frauen zu diesem Thema. Was sagt mir das jetzt?

    Diese „Werke“ öffnen Psychopathen//Soziopathen Tür und Tor. Wenn diese Typen eine Frau unter ihren Händen//Fingern bekommen, welche von Natur aus (oder durch ihre Erziehung) ALLES macht, HALLELUJAH! *SARKASMUS*!!

    Bei den Göttern!! Nein, solche Typen im Buch gehören im realen Leben nicht auf Frauen und die Menschheit im allgemeinen „gesetzt“.
    Ein Vertrauensbruch nach dem anderen wird im Buch beschrieben.
    Nein, so nicht😤😤😒😒😠😠

    Was mir auch auf dem Nerv geht, immer diese Wiederholungen über SEIN Trauma, SEINE Person. Ohne diese innervierenden Wiederholungen ist ein solches Buch nur noch halb so dick. Und schneller durch.

    Mein Dom hat eine wunderschöne Kindheit//Jugend verbracht. Geschwister. Freunde. Reisen.
    Interessengebiete, die ER heute noch aktiv ausübt.

    Würde ER annähernd so ein Klischee wie in diversen Büchern beschrieben erfüllen, ER wäre nicht mein Dom. Noch nicht einmal der Mann an meiner Seite. Soviel steht fest.
    Wir beide haben sowieso eine ganz besondere Bindung//Beziehung. Die nicht mit anderen D/s Gefüge zu vergleichen ist.
    Bei uns steht Vertrauen weit oben. Kommunikation eh. Offen und ehrlich miteinander umgehen.
    Empathie. Beidseitig.
    Akzeptanz. Auch beidseitig.
    Kongruenz. Auch wichtig.
    Sich beidseitig auch Freiräume lassen, ungemein wichtig. Wir geben uns gegenseitig QualityTime, die notwendig und „lebenserhaltend“ für unsere Beziehung ist.

    ER hilft mir//Sub aus den Selbstzweifel raus. Was Priorität hat//ist. ER sieht zu, dass nicht zu grosse Zeitlücken entstehen. Manchmal ist das Eichhörnchen der Teufel und wirft alles um. Jou.
    Issmanso. ER hat jedoch PlanB parat.😏😏😏

    In den Zeiträumen meiner SelbstZweifel als Sub, ist mir die Frage gestellt wurden, ob ich allein die „Aufgabe der Selbstoptimierung“ durchführe. Nein, ich bin damit nicht allein. ER hat den betreffenden Blogbeitrag vorab gelesen (das kommt ganz allein von mir, die Beiträge IHM vorab zum durchlesen zu geben. Die Beiträge in denen ER genannt wird//die IHN betreffen), hat mir 👍👍👍 gegeben und sofort gesagt „ICH helfe Dir da raus. Ich will das an erster Stelle stehen haben. Alles andere kommt mit der Zeit. 😘“

    Im Beitrag von „eisbärbdsm“// ‚Du bist gar keine richtige Sub‚ (siehe link) habe ich mich wiedergefunden. Und erkannt, wie ich mich auch zeitweise mit anderen Subs „messe“. Auch durch die Fotos von den betreffenden auf Twitter & Co. Ich bin auch dadurch in diese Selbstzweifel geraten. Und habe völlig vergessen, dass ich immer noch eine newbie bin.
    Ich halt. Jümmers Ik. Jou. 😉😉
    Ich bin mir im 💯 Klaren darüber, dass Sub sein nicht bedeutet an der „SubOlympiade“ teilzunehmen. Sondern für mich eine Reise in die neue Welt ist. Mit dem besten Guide an meiner Seite. ER hat DAS Gespür für mich. Wie weit ER bei mir gehen darf//kann. MICH gegebenenfalls zu stoppen.
    Das ist D/s. Augenhöhe. Sensibler Umgang miteinander.
    Eine starke Sub an der Seite eines Doms. Sub bedeutet für mich nicht: nur noch „unter IHM“ stehen//positioniert sein; „Eva Tramell“ „A. Steel“& Co zu geben. Sich vollständig zu löschen//vergessen.
    Sub bedeutet (für mich): sich IHM FREIWILLIG hinzugeben; Stärke; zu wissen, dass die eigenen „Bedürfnisse“ kurzfristig hinten anstehen (die jedoch zeitnah erfüllt werden); IHN als Dom sich aussuchen. (Natürlich muss hier beidseitig das gute Gefühl vorhanden sein)
    Schier unermesslich, das Thema „Sub“
    BDSM im allgemeinen
    D/s und das drumherum

    Ich//Sub für mein Teil bin (wieder) auf dem  richtigen Weg.

    Für aussenstehende ist meine Unterteilung sicher verwirrend. 😉😉
    Ich bin mir jedoch auch 💯 bewusst, dass sich meine Unterteilung meiner Person vermengt. Ich bin ich! Punkt.

    Jou.

    Vi ses vi hörs

    💖💖💖💖💖

Die blonde Frau…….

Ich, die SchattenFrau//Leise Zweifel an MIR//MICH hinterfragen

Moinsen.

Ich bin in erster Linie Frau. Mit allem was dazu gehört. Mit allem Zipp und Zapp. Hormone. Gefühle. Ratio. Unvernunft. Das ganze Drumherum.

Ich bin die SchattenFrau. Ich bin diskret, was SEINE Identität angeht. Werde diese auch niemals preisgeben.
Nur meine BFF und mein Therapeut wissen, von wem ich spreche. Wer mich glücklich macht. Für den Rest meines Umfeldes ist ER „der Mann an meiner Seite“//“ER“.

Habe ich ab und zu leise Zweifel? Ja. Nicht an ihn. An mir.
Genüge ich IHM als Sub? Ja. Naja, hoffentlich. Da kommen mir Zweifel an mir//Sub. Die Reise beginnt ja gerade. Ich will diese mit IHM antreten und genießen. Soviel mitnehmen wie nur geht.
Ich weiss, es ist kein Wettstreit „best Sub ever“. ICH habe nur manchmal das Gefühl, die Sub in mir genügt IHM nicht. „Sie“ reicht IHM nicht. „Sie“ ist hingebungsvoll//devot//liebevoll, manchmal „flirty“. „Sie“ ist jedoch auch manchmal Stino//Vanilla. „Sie“ ist noch nicht soooooo weit wie andere Subs, mit denen ich kommuniziere. Im Netz, WhatsApp oder woauchimmer.

Meine Zweifel kommen durch meinen Status. Durch alte VerhaltensMuster. Die Zweifel kommen ungeplant. Oder durch etwas geschriebenes. Manchmal gelingt es mir nicht SEINE Worte richtig zu deuten//verstehen. ER schreibt sehr klar
Sehr deutlich
Nur es liegt an mir, diese Worte richtig aufzunehmen.
Diese Zweifel an mir, sie verderben Sessions. Sessions, die eh schon selten sind. So kommt es mir vor.
Jedoch vermengt sich dann Sub//SchattenFrau und ER bespielt mich.
Wie zum Beispiel in der Waschküche. So ganz nebenbei verwandelt ER Wäscheklammern und T-Shirts zu „Werkzeug“um. Oder wenn ich in der Küche stehe, etwas vorbereite. Im Moment der Pause mich an die Arbeitsplatte stütze. Klatsch. SEINE Hand auf meinem Po. ER genießt diese Momente. Ich auch. ER testet meine Lust.
Ich habe IHM ein persönliches Manifest überreicht. Per Hand geschrieben. Was IHN zeigte, wo ER bei mir steht.
Meine Zweifel. Die werden von IHM immer dann unterdrückt, durch plötzliche Mitteilungen, die IHN betreffen.
Wenn eine andere Frau versucht IHN als Dom „klar zu machen“. ER mir dann dadurch meinen Stellenwert aufzeigt, indem ER mir den Gesprächsverlauf bei WhatsApp kopiert. Mir beweist, wo ich stehe.
Meine Zweifel. Diese leisen mich mürbe machenden Miststücke.
Meine Zweifel. Ich will sie nicht. Ich kann’s sowasvon nicht gebrauchen.

Weiss ER davon? Ich gehe davon aus.
Sind sie Thema//Redebedarf? Nein.
Sprechen wir uns aus darüber? Ja.
Haben wir deshalb ein Problem? Nein.

Was ist das? Ich bin jetzt fast 1 Jahr mit IHM zusammen. (Ver)Gebunden mit//an IHM.
Wir haben diese besondere Bindung.
Ich bin nicht „nur“ die Sub. Auch wenn ER diese gerne öfter haben will. Ich will sie IHM auch öfter geben. Nur manchmal ist das Eichhörnchen der Teufel.
Dann planen wir eine Woche. Ich werde krank. Fahre danach in den Urlaub, ohne IHN. Bekomme im Urlaub Sehnsucht vom feinsten. ER auch.
Meine Zweifel sind ab und zu gekoppelt an einer Art Blockade, IHM alles offen zu sagen. IHM zu sagen, dass was ER mir mitteilte mich verletzt//umhaut.
Ich will diese Zweifel nicht. Sie sollen einfach man verschütt gehen. Sie sollen wech und nicht mehr auftauchen.
Sie machen mich klein, was ja Blödsinn ist. Ich bin eine Sub//SchattenFrau und Frau, die auch durch IHN angekommen ist. Eine Frau, die weiss was sie will und fast auf gar keinen Fall.
Ich kommuniziere mit IHM. Teile mit, in welcher Verfassung ich aktuell bin. ER ist ja kein Telepath.
Wir kommunizieren. Klar. Deutlich.
Ich bin immer noch mehr als verwundert, dass ER MIR zuhört und nicht wegläuft.
Beim letzten Treffen bat ich IHN mich ob als Sub oder MICH nicht aufzugeben//fallenlassen//verlassen. ER war wie vom Donner gerührt und nahm mich sofort fest in SEINE Arme. Drückte mich gerne an sich.
ER ist nicht nur mein DOM//Herr.
Ich nicht nur die Sub. Wie gesagt.

Ich werde mit IHM ausserhalb unserer Komfort Zone irgendwann darüber reden.

Ich bin mir SEINER 💯 sicher. ER sich meiner. Dies ist kein Widerspruch zu meinem Hinterfragen an MICH.

Ich muss//werde:
1. lernen, dass wir eine besondere//andere Beziehung haben//führen
2. ‎lernen, mich nicht immer zu hinterfragen, sondern
3. ‎mich fallen lassen
4. ‎dahin kommen, dass mein Gedankenkarussell mich nicht voll im Griff hat
5. versuche diese Schwäche//Zweifel nicht mehr zu zulassen
6. ‎die Frau//SchattenFrau nicht zu verdrängen