Die blonde Frau……..

  • SMRomane//Ich,die Sub//ER

  • du bist gar keine richtige sub

    Moinsen.

    Ich habe jetzt quasi in einem das eigentliche (was ich ausgepackt und aufs Bett gelegt habe. Zuhause gelassen) UrlaubsBuch „DEVOTED//Geheime Begierde“ von S. Quinn durchgelesen. Eine hübsche, moderne Liebesgeschichte. A la „Reifezeugnis“. Nur in modern. Nicht am See. Stadt.
    Ich bin entsetzt darüber, dass auch dieser Jung“Dom“ ins BDSM ‚reingerutscht“ ist, aufgrund eines traumatischen Erlebnis in seiner Kindheit. Mutter starb. Tyrann als Vater.
    Steinreich durch Schauspielerei. USA. Später Europa//UK.
    Sie: Mutter gestorben. Verhält sich wie ein modernes Aschenbrödel. Vater hat neue jüngere Frau, mit gemeinsamen Baby. Jobs. Studentin. Knapp unter Mittelstand.

    Was ist das für ein…………😤😤😤😠😠😠
    Was für ein verkapptes Bild hat die Autorenschaft vom BDSM??😡😡😤😤😤

    Es ist jetzt das…… keine Ahnung….soundsovielte „Opus“, wo dem „Dom“ ein Knacks, ein traumatisches Erlebnis, eine tiefe Macke auffem Körper geschrieben wird. Das impliziert, dass ja wohl alle Doms sowas durchlebt haben müssen und BDSM qua als Therapie Form für sich gefunden haben.
    Nein!! So nicht.
    Verwunderlich, es sind meistens Bücher von Frauen zu diesem Thema. Was sagt mir das jetzt?

    Diese „Werke“ öffnen Psychopathen//Soziopathen Tür und Tor. Wenn diese Typen eine Frau unter ihren Händen//Fingern bekommen, welche von Natur aus (oder durch ihre Erziehung) ALLES macht, HALLELUJAH! *SARKASMUS*!!

    Bei den Göttern!! Nein, solche Typen im Buch gehören im realen Leben nicht auf Frauen und die Menschheit im allgemeinen „gesetzt“.
    Ein Vertrauensbruch nach dem anderen wird im Buch beschrieben.
    Nein, so nicht😤😤😒😒😠😠

    Was mir auch auf dem Nerv geht, immer diese Wiederholungen über SEIN Trauma, SEINE Person. Ohne diese innervierenden Wiederholungen ist ein solches Buch nur noch halb so dick. Und schneller durch.

    Mein Dom hat eine wunderschöne Kindheit//Jugend verbracht. Geschwister. Freunde. Reisen.
    Interessengebiete, die ER heute noch aktiv ausübt.

    Würde ER annähernd so ein Klischee wie in diversen Büchern beschrieben erfüllen, ER wäre nicht mein Dom. Noch nicht einmal der Mann an meiner Seite. Soviel steht fest.
    Wir beide haben sowieso eine ganz besondere Bindung//Beziehung. Die nicht mit anderen D/s Gefüge zu vergleichen ist.
    Bei uns steht Vertrauen weit oben. Kommunikation eh. Offen und ehrlich miteinander umgehen.
    Empathie. Beidseitig.
    Akzeptanz. Auch beidseitig.
    Kongruenz. Auch wichtig.
    Sich beidseitig auch Freiräume lassen, ungemein wichtig. Wir geben uns gegenseitig QualityTime, die notwendig und „lebenserhaltend“ für unsere Beziehung ist.

    ER hilft mir//Sub aus den Selbstzweifel raus. Was Priorität hat//ist. ER sieht zu, dass nicht zu grosse Zeitlücken entstehen. Manchmal ist das Eichhörnchen der Teufel und wirft alles um. Jou.
    Issmanso. ER hat jedoch PlanB parat.😏😏😏

    In den Zeiträumen meiner SelbstZweifel als Sub, ist mir die Frage gestellt wurden, ob ich allein die „Aufgabe der Selbstoptimierung“ durchführe. Nein, ich bin damit nicht allein. ER hat den betreffenden Blogbeitrag vorab gelesen (das kommt ganz allein von mir, die Beiträge IHM vorab zum durchlesen zu geben. Die Beiträge in denen ER genannt wird//die IHN betreffen), hat mir 👍👍👍 gegeben und sofort gesagt „ICH helfe Dir da raus. Ich will das an erster Stelle stehen haben. Alles andere kommt mit der Zeit. 😘“

    Im Beitrag von „eisbärbdsm“// ‚Du bist gar keine richtige Sub‚ (siehe link) habe ich mich wiedergefunden. Und erkannt, wie ich mich auch zeitweise mit anderen Subs „messe“. Auch durch die Fotos von den betreffenden auf Twitter & Co. Ich bin auch dadurch in diese Selbstzweifel geraten. Und habe völlig vergessen, dass ich immer noch eine newbie bin.
    Ich halt. Jümmers Ik. Jou. 😉😉
    Ich bin mir im 💯 Klaren darüber, dass Sub sein nicht bedeutet an der „SubOlympiade“ teilzunehmen. Sondern für mich eine Reise in die neue Welt ist. Mit dem besten Guide an meiner Seite. ER hat DAS Gespür für mich. Wie weit ER bei mir gehen darf//kann. MICH gegebenenfalls zu stoppen.
    Das ist D/s. Augenhöhe. Sensibler Umgang miteinander.
    Eine starke Sub an der Seite eines Doms. Sub bedeutet für mich nicht: nur noch „unter IHM“ stehen//positioniert sein; „Eva Tramell“ „A. Steel“& Co zu geben. Sich vollständig zu löschen//vergessen.
    Sub bedeutet (für mich): sich IHM FREIWILLIG hinzugeben; Stärke; zu wissen, dass die eigenen „Bedürfnisse“ kurzfristig hinten anstehen (die jedoch zeitnah erfüllt werden); IHN als Dom sich aussuchen. (Natürlich muss hier beidseitig das gute Gefühl vorhanden sein)
    Schier unermesslich, das Thema „Sub“
    BDSM im allgemeinen
    D/s und das drumherum

    Ich//Sub für mein Teil bin (wieder) auf dem  richtigen Weg.

    Für aussenstehende ist meine Unterteilung sicher verwirrend. 😉😉
    Ich bin mir jedoch auch 💯 bewusst, dass sich meine Unterteilung meiner Person vermengt. Ich bin ich! Punkt.

    Jou.

    Vi ses vi hörs

    💖💖💖💖💖

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5 Gedanken zu “Die blonde Frau……..

  1. Perfekt formuliert, und ich gebe dir recht.. Mir geht es auch auf die Nerven das doms immer als bekloppte mit subtiler Vergangenheit dargestellt werden. Meistens aber nur von Menschen die keine Ahnung haben von BDSM. Ja es stimmt… Du bist du.. Und das ist perfekt für dich und IHN.

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  2. Gude aus Hessen. Irgendwann schrieb ich mal hier— das meine Familie und ich —wir–schon seit 72 eine Familie kannten— Er ,Ulrich, war ein Sub. Wir wussten davon nichts ,nicht mal seine Frau.
    Ich wusste das nur , weil ich irgendwann mal ein böses Mädchen war ! und ihn fragte in einem günstigen Moment ob er nicht mal mit mir knutschen wolle und man das auf Halsbeißen erweitern könne. Ja ich war böse. Ich wollte mal mit nem anderen Mann knutschen—-nicht bumsen. Gleich vorweg— wir haben weder geknutscht oder Sex gehabt. Und jetzt ist er schon 9Jahre tot. Zurück zu meiner Frage an ihn.

    Er hätte bei mir schon immer einen versteckten Wunsch bemerkt,reagierte er.Er würde mir mal etwas zu lesen geben und Fotos von sich und ich sollte schauen ob ich mich dafür begeistern konnte. Alles klam undklammer Heimlich über 10Ecken.
    Wieder ein Rückblick—in unserer Buchhandlung hier im Ort haben ich vor etwa 20 Jahren drei Bücher bestellt über SM.Neugier war das was in mir war.Aber schon immer fragte ich mich was denn da mit meinem Hals los sei….ich empfand aus den ganzen Büchern heraus das es etwas mit Vetrauen–echtem Gefühl–und Empathie zu tun hat wenn man mit anderen Menschen auf dieses Eis geht.
    Ich schaute mir die Polaroid Fotos an und las in den Heftchen die er mir mitgab. Genau das was er praktizierte— war aber nicht zu lesen in meinen Büchern . Nadeln in den Eichelrand.
    Ich war überrascht–ich war erschrocken—ich war beängstigt wie man so ein Mutanten kennen kann— der so etwas an zartester Stelle über sich ergehen lassen kann. Das Gefühl war bestimmt genau das gleiche wenn man einen Baseballknüppel vor die Stirn bekommt. Ja …und ich konnte mit niemand darüber reden—-jetzt mit Dir–.Als ich wieder herunter kam von meinem Schreck musste ich ja Stellung dazu nehmen.Ich sagte was ich empfand.Aber die empathische Frau spürt nach–sie spürt dieses Verlangen danach von ihm — von mir so behandelt zu werden.Ich ging in mich und es erregte ein wenig im Geiste –aber in einer Aktion—hätte ich das nicht gebracht.Ich hätte besoffen sein müssen oder angesoffen.Aber Alkohol und SM geht gar nicht.Die Hormone die während dem am kurbeln sind ersetzen ja den Alk.Er erzählte bei nächster Gelegenheit von anderen Dingen so möglich seien.Das hinterlässt immer Geil- Gefühl und man verbindet sich der „Sache“ und des Themas immer mehr. Man möchte helfen oder der“ Tat“ nahe sein ist aber so unsicher. Denn es spielt sich ja sehr viel im Kopfe ab.Und wenn es das nicht tut– isses nichts.Ich dachte mir auf einmal Dinge aus die nicht so Drastisch waren aber auch für mich „knallten“Die erzählt ich ihm und das war Honig auf des Mutanten Seele—wie es mir schien.Dann kam mein Geburtstag im Januar und er schenkte mir eine schwarze Wunderschöne Leder – Peitsche .Vorne ein Streichholzgroßes Blatt und ein Silberner Knauf.Ich muss sagen das geilte mich auf .Den es waren ganz klar die Fronten gesteckt(—für mich)
    Aber er musst die ja besorgen.Im Auto transportieren.Auf mich nach der Arbeit warten—und sie mir im Auto geben.Nicht mal einen Kuss auf die Backe gab es dafür.Ich hatte nur dreimal um die Ecke laufen müssen und war zu Hause.Aber wie das lange Ding transportieren.Ich zog meinen Mantel aus
    und schlingte die Peitsche ein damit sie niemand erkennen konnte.Keiner ftagte mich ob ich denn nicht friere.Vor unserem Hauseingang war schon der nächste Nachbar mit seinem Garten.Ich brachte sie in das wirre Gehölz auf dem Boden.Und vor drei Jahren haben die Nachbarnihren Garten von einer Firma super gestalten lassen.und ich hielt Wochenlang die Luft an.Aber sie tauchte nie auf.
    bIN VON Thema ABGEKOMMEN Sorry.Aber konntes Du ein wenig verstehen wie ich darüber denke?

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  3. Moinsen.
    Wenn ich Dich richtig verstehe, ist in Dir still das Empfinden//Verlangen//Bedürfnis (korrigiere mich, falls meine Denke falsch ist) Dominanz auszuleben//erleben. Da schlummert etwas in Dir, wird von irgendwas geblockt. Ja?

    [Ich habe die Vermutung, dass Deine Peitsche neue Hände gefunden hat 😉😉]

    Ich habe bevor ER in mein Leben trat, einiges über BDSM gelesen//gesehen. War latent „angefixt“.
    Es gibt bei uns (IHM & mir) ganz klare Abgrenzungen, was wir ausleben und was nicht.
    Wo ganz klar meine Grenzen sind. ER ist da sehr 8sam.

    Es ist wohl so, dass eine „Mauer“ bei einigen von uns diesen Lebensstil zu ergründen//erleben//ausleben, aus welchen Gründen auch immer, nicht zulässt.

    Ich glaube, an diesem besonderen Tag, wo ich auf SEINE virtuelle Anzeige im//auffem FlirtPortal, geantwortet habe, ist etwas tiefliegendes aufgetaucht. Es sollte so sein.

    Ich will nicht einen Moment mehr missen. Dieses Kontrolle abgeben. Mich fallen lassen können. Kopf ausschalten.

    ER hat mir das Tor zum BDSM geöffnet, führt mich vorsichtig von „Station zu Station“. Wenn ich länger keine spezielle Zuwendung bekomme, fehlt mir was. Und mein soziales Umfeld bemerkt dies. Ich laufe unrund.

    Danke, daß Du mit mir darüber sprichst.
    Du verstehst sicher, dass es in meinem sozialen Umfeld auch nicht so viel Mitmenschen gibt, die von meinem Lebensstil wissen und dies so annehmen, ohne blöde//nichtzugebrauchende Kommentare.
    Mein unfreiwilliges offenbaren während des Trainings ist im Nachhinein gar nicht mehr so schlimm, im Gegenteil.

    In meinem nicht mehr nachgehenden Beruf war ich meistens in der Führungsposition.
    Ich bin dev//Sub und fühle mich sehr gut dabei. Weil ICH es so will//fühle. Meine Hingabe//Submission kommt von mir. Aus dem tiefsten des Herzens.

    Ja, ich verstehe Dich 💯.
    Hat etwas länger gedauert 😉😉

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  4. Gefällt mir was Du geschrieben hast. Danke Dir das Du das überhaupt gelesen hast. Denn hinterher bin ich ja auf den Gedanken gekommen das BDSM von mir nicht so angeschnitten war.Ich habe mir dazu auch Fotos von „Ihm“ ansehen können.Und er war in einer Hockstellung verschnürt. Auch seine Genitale war richtig be-schnürt . Dazu hat er mir über die Qualität der Seile erzählt und worauf es ankommt. So eine geschnürte Frau …und ja ein Kerl auch …kann mich begeistern. Aber ich müsst aus meiner Ehe ausbrechen….aber komplett…wenn ich nur einmal in Natura so etwas sehen könnte und wollte .Aber ich habe seit 1972 Blümchensex und jetzt mit 66 kein Bock mehr….aber ich gestehe es schlummert was.

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