Die blonde Frau…….

„Bitte, bitte, lasst mich bloss nicht zur Ruhe kommen“

 

Moinsen.

 

I

Jetzt sind einige Tage ins Land gezogen, an denen ich den Selbstmord von meinem Bekannten, sagen wir ……..“so gut wie fertig verarbeitet“ [obwohl, ich glaube, dass das nicht……//mir fällt kein anderes Wort ein…..], als mich der Anruf vom Nachbarn O erreicht, der mir gutglaubend mir mitteilen wollte, dass R doch einen Abschiedsbrief an uns hinterlassen hat. Sich in diesem sich explizit auch bei mir dafür entschuldigt, was er mir//uns mit seinem Vorhaben antun wird. R erklärte, nicht mehr mit dem Leben als solches zurecht zu kommen. Wie wir uns schon dachten, kam auch als „Erklärung“ der Tod der Mutter zur Sprache. Dieses und noch einiges mehr hat ihm so zu gesetzt, dass R nicht mehr weiter wusste. Er entschuldigt sich explizit im Brief bei mir, sich nicht bei mir gemeldet zu haben und um Hilfe zu bitten. Bedankt sich für meinen Respekt seinem Wunsch nach Ruhe nachgekommen zu sein.

MAAAAANNNNN 😕😕😕😕

Das gute während dieses Anrufs, ich war bei IHM.

Wir genießen uns noch. Wir genießen jeden Moment miteinander, weil

II ER für gut 3 Monate ins benachbarte Land versetzt wurde, beruflich. Die längste Zeit, die wir uns nicht (bis jetzt) sahen: ca//max//sowasvon allerhöchstens 2 Wochen!!! 14 Tage. Ich bin sehr früh morgens mit Tüten Rundstücke und Croissants zu IHM. Diesmal hatte der ÖFFI mir richtig gute Verbindungen „geschenkt“😉😉😉 Rein in die Bahn, erstes Mal umsteigen, beim zweiten umsteigen direkt in den Bus. Löpt👍👍👍🍀🍀🍀🐞😊😊

 

Tür aufgeschlossen. Sehr inniger BegrüßungsKuss…..mit krabbelnden Händen und so 😉😉😏😌😌😌

Richtig schön gemeinsam gefrühstückt. Mit KlönSchnack.

Und danach………………. Waschmaschine gefüllt😉😉😂😂😂

Danach aber………😉😉😊😊😊😊😊😎😎😎😈😏 [Hier schweigt die Dame und Sub geniesst noch]

Während ER arbeitet, erledige ich die profanen AlltagsDinge. Blick in den Kühlschrank, es muss noch was zum Abend und nächsten Morgen eingekauft werden. Auf zum Supermarkt im Kiez. Das was eventuell für andere nervig ist, geniesse ich mit IHM doppelt und dreifach. Issso. Beim ansässigen Bäcker noch Kaffee und Waffeln geschmausst. Über dieses und jenes geklönt. Und ab nach Hause.

Lebensmittel und Genussmittel verstaut.

ER arbeitet noch n büschen. Ich kümmere mich um Kram.

 

Abends beim Essen uns unterhalten. (Was für mich völlig normal und gewohnt sind, daran gewinnt ER auch etwas ab😉😉)

PärchenKram abends auffem Sofa. Fernsehen. Mit allem was dazu gehört.

Im Bett noch geklönt. Und dann…..in SEINEM Arm, von IHM mit dem anderen Arm umklammert, eingeschlafen!!😊😊😊😊😊😍😍💞💓💞💖 

 

Heute morgen für die nächste Zeit das letzte Mal gefrühstückt.

Uns noch einmal sehr intensiv genossen. SEHR INTENSIV!😍😍

 

Wir packen gleich seine Plünnen und fahren gemeinsam zum Zug.

 

TJA.NUN.

 

Für die Zeit ohne IHN gibt’s „zu erledigen Listen“. Ich werde mehr als gewohnt intensiv trainieren.

Und…….. ich fahre währenddessen alleine für eine Woche am die Küste.

Diese „Auszeit“ brauche ich. Keine „Auszeit“ von IHM, bei den Göttern nein. Die letzten Wochen waren zuviel. Es kam alles wie hochpotent konzentriert auf einmal.

Im sozialen Netzwerk schrieb ich, dass es jetzt man langt, es reicht mit den Bad News und den Folgen für mich.

Die Woche an der Küste verspricht eine Erholung für mich. PUR.

 

Jou.

 

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