MRT

Püh….mein HorrorTermin

Moinsen.

Ich habe das mit dem MRT gewuppt.

Von Anfang. Unter dem #WasserRohrBruchUndDieFolgen texte ich über das Ereignis. Im Juli’20 hab ich zufällig den besagten WasserRohrBruch entdeckt, weil ich auf die (eigentlich) gute Idee kam, meine Bütze umzuräumen. Rest ist bekannt.

Warum das ein HorrorTermin für mich ist? Ich bin claustrophob. Nebst meiner Depression.

Ich war vor einigen Tagen nochmals bei meiner Orthopädin und bat um die Überweisung für die MRT Weiterbehandlung. Ich hatte schon den Plan wohin ich will.

Gesagt, Getan. Ich bekam die Überweisung und das Rezept für das neue SchmerzMedi.

Termin in der WunschKlinik aus gemacht. [Dass dann ausgerechnet noch ein ganz toller Termin in der selben Woche dazu kam, war nicht geplant]

Der Termin war am späten Mittag oder frühen Nachmittag, kann man halten wie Dachdecker. 😉

RuckSack gepackt. WollTasche mit dem FluffWollenTuch auch reingestopft, falls ich länger im Wartebereich sitzen sollte. (War auch so; ganze 4 Reihen gehäkelt 🙂) ZuHause noch ein wenig geooooommmmmt. 🧘🏼‍♀️🧘🏼‍♀️🧘🏼‍♀️🧘🏼‍♀️🧘🏼‍♀️🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻 Gut geatmet.

Ich habe mich zuerst in der Patienten Anmeldung gemeldet; via Tablet Unterschriften geleistet. Bogen mit Patienten Nummer und so erhalten. Dann ging’s den Gang zur Abteilung mit dem MRT.

Ich konnte mich noch mit 2 meiner PhysioMenschen kurz unterhalten. (Der Raum ist derzeit nur für ReHaPat geöffnet). Ich werde vermisst ☺️☺️🤭🤭

Neue Anmeldung, bekanntes Prozedere.

Im Wartebereich neuen FrageBogen analog ausgefüllt. Um mich zu beruhigen, häkelte ich noch ein wenig am FluffWollenTuch. Bis ich aufgerufen wurde. Direkt in die Umkleide rein. Kurzes Gespräch mit der Frau Doktor. Ich habe ihr gesagt, dass ich claustrophob und depressiv bin. Auf die Frage „Skala 1 bis 10 – wie hoch sind die Schmerzen?“ „Hölle“ „Oh“

Ich bekam von der KPlerin eine zweite 😷, weil ich meine SchlafMaske vergessen habe. Den AlarmKnopf in die eine Hand. Ohrenschützer aus wiederverwendbaren Stoff, diese quietscht unten und grosse Ohrenschützer angelegt. In Position gelegt. Ab ging’s……ich war Schulter abwärts im MRT. Kopf draussen. Die KPlerin unterhielt sich kurz nochmal mit mir. Beruhigte mich.

Dann ging es auch schon los. Erste Ansage und das Klacken.

Augen hinter der 😷 zu. Schöne Gedanken gemacht. Zum Beispiel von den UmzugsVorbereitungen mit Sarah. Oder an Wolle und TextilFarbe. Nochmal an den Umzug gedacht.

Klack
Kurz still.

Klack

Zweite Ansage, wie lang dieser Scan jetzt dauert..10 Minuten. To make a long Story short: ich lag ~ 35 Minuten im MRT.

Ich habe mir schöne Gedanken gemacht. Versucht das Klacken und den damit verbundenen Krach//Lärm „auszuschalten“. Was mir eher semi gelang.

Es ist halt nicht der Besuch auf dem Rummel. Mit Popcorn und CurryWurst. Karussell und so.

Ich bin jedoch Mega Stolz auf mich, das gewuppt zu haben. 😁💪🏻💪🏻💪🏻🖖🏻

Ich durfte noch etwas liegen bleiben. Auch um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Primär jedoch, ich kam nicht ad hoc zum Sitzen, geschweige denn aufstehen. Mein Rücken hat mir sehr deutlich zu verstehen gegeben, warum ich im MRT lag.

Die Unterlagen//der Befund sollen in den nächsten Tagen auch bei mir eintreffen.

Danach bin ich zum SuperMarkt meines Vertrauens und hab mich mit NervenNahrung eingedeckt. BelohnungsEssen und BelohnungsNaschZeug.

ZuHause angekommen, habe ich Sarah mitgeteilt, wie es mir geht. Mich umgezogen. MuggelOutfit. Kaffee aufgesetzt und den genossen.

Etwas genascht.

Geatmet.

Später rief Sarah mich an. Dann ging’s mir richtig gut.

Jetzt abwarten. Vielleicht Brauch Ich doch nicht operiert werden. 🤞🏻

Jo

Ein Gedanke zu “MRT

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